Einmal, irgendwann, aber nicht jetzt.
Morgen, nächsten Winter, etwas später – aber nie jetzt.
Immer alles später, und nie jetzt.
Was bleibt denn einem für das Moment?
Das Warten – auf das Später.
Das freudige, ängstliche, gleichgültige Warten – auf etwas.
Egal was, Hauptsache später.
Und dann ist es irgendwann zu spät.
