schwarze netze
zerrissen
haken aus der wand gerissen
ich falle
greife
nach glitschigen wänden
hänge
blutige hände
mein henker
leerer blick
schiefes lächeln
ein seil wohlwollend
ich flüchte mich -
in die hölle
grüße aus der unterwelt
Posted: August 20, 2010 in Gedichte, GefühleTags:angst, assoziationen, flucht, hölle, leben, neurotisches, selbstwahrnehmung, träume
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