Alleinsein

Veröffentlicht: Januar 3, 2009 in Gedanken
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Irgendwie hat das Alleinsein etwas Aufbauendes, Schaffendes. Bereinigendes. Entwickelndes.

Von vielen Leuten umgeben ist man nach außen gerichtet: man kommuniziert, agiert, hört zu, versucht zu verstehen und will verstanden werden. Man vergisst, nach innen zu schauen, mit sich zu kommunizieren, für sich zu agieren, sich zuzuhören, sich zu verstehen. Man vergisst sich.

Zwei Wochen Ruhe, ohne übliche volle Wohnung und viel Lärm. Etwas Einsamkeit, vielleicht. Dafür viel mehr Bewusstsein. Viel Hineinschauen — und Merken! Eine Aufräumzeit, um sich und in sich.

Viel freudiger und gemütlicher, die wieder volle Welt weiter zu erleben.

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