Wolkenlyrik

Veröffentlicht: August 25, 2009 in Gedichte, Gefühle
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Wolken wie Locken. Blond.
Wollenflocken. Wenn ich nur so sorglos
Fliegen könnt’…

(…dann würd‘ ich mich sonnen-
bräunen
unter fröhlicher Sonne
schwarz verbrennen
vor Schmerzen heulen
über Wälder und Wiesen
Tränen vergießen
weiter ziehen
ins Meer versinken
und –
verschwinden…)

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Kommentare
  1. juh sagt:

    Das ist schön. (Kreativer Schub?)

  2. allzumenschlich sagt:

    Auch gut. Vielleicht sogar ncoh ein wenig zu harmonisch.

    • tenti sagt:

      harmonie des todes?

      • allzumenschlich sagt:

        Ich meinte mehr die Satzmelodie, in manhcen teilen reimt es sich sogar oder fast. Das macht das harmonisch, vllt zu sehr als kontrast zu den Worten.
        Weisst du was ich meine?

        • tenti sagt:

          es passt doch. der kontrast war jedenfalls gewollt, auf verschiedenen ebenen.
          und wenn es sich für dich figurativ „nicht reimt“, dann hat es eben den nötigen effekt gehabt…

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