[Titel kommt später]

Veröffentlicht: Juni 15, 2010 in Gedanken
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Einmal, irgendwann, aber nicht jetzt.
Morgen, nächsten Winter, etwas später – aber nie jetzt.
Immer alles später, und nie jetzt.
Was bleibt denn einem für das Moment?
Das Warten – auf das Später.
Das freudige, ängstliche, gleichgültige Warten – auf etwas.
Egal was, Hauptsache später.

Und dann ist es irgendwann zu spät.

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