aufgeräumt

Veröffentlicht: August 30, 2010 in Gefühle, Selbstgespräche
Schlagwörter:, , , , ,

Irgendwo, irgendwohin.
Tappe ich im Dunkeln?
Ich wälze mich in meinen Blutpfützen.
Mein restliches Gehirn läuft langsam aus. Eine graue Masse – wusste ich doch.
Grau, alles nur grau.
Jetzt kann ich den Kopf endlich sauber machen. Hirnreste abwischen wie Kotze. Eimerweise Spülwasser. Den Schädel von innen polieren: Hochglanz, wie schön.
So ist es gut.
Ordnung hilft ja, besser denken zu können.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s