Mit ‘gehirn’ getaggte Beiträge

aufgeräumt

Veröffentlicht: August 30, 2010 in Gefühle, Selbstgespräche
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Irgendwo, irgendwohin.
Tappe ich im Dunkeln?
Ich wälze mich in meinen Blutpfützen.
Mein restliches Gehirn läuft langsam aus. Eine graue Masse – wusste ich doch.
Grau, alles nur grau.
Jetzt kann ich den Kopf endlich sauber machen. Hirnreste abwischen wie Kotze. Eimerweise Spülwasser. Den Schädel von innen polieren: Hochglanz, wie schön.
So ist es gut.
Ordnung hilft ja, besser denken zu können.

kopf-salat

Veröffentlicht: Juni 7, 2010 in Gedanken
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so schwer, zu denken. nachzudenken. nach und nach zu denken.

so viel drum-herum, so viele regeln, selbstverständlichkeiten. es fühlt sich künstlich an, lahm – halt plastikgedanken. und das jetzt schon… müsste mehr barfuß denken. vorsorgemaßnahmen, so zu sagen. und angenehmer.

anstatt fange ich motten auf.

der schimmel kann bleiben, es sitzt sich so schön weich darauf. ein bisschen bewegungslos warten – und man kriegt eine decke dazugewachsen. praktisch.

aber nicht jetzt. jetzt renne ich den frechen motten nach. kann man vorsichtig rennen? denn so versuche ich es, um keine staubwolken wirbeln zu lassen, um keinesfalls unordnung in dem perfekten kopfchaos zu schaffen. vorsichtig, extrem, fast lethargisch. kann man lethargisch rennen? weil wenn es kein rennen ist, warum sollte ich außer atem kommen. kann man gleichzeitig lethargisch und außer atem sein?

ich müsste auch mehr lüften, vielleicht.

so schwer, zu denken. nachzudenken.

so viel drum-herum, so viele regeln,

selbstverständlichkeiten. es fühlt sich künstlich an, lahm –

halt plastikgedanken. und das jetzt schon…   müsste mehr

barfuß denken. vorsorgemaßnahmen, so zu sagen. und

angenehmer.

anstatt fange ich motten auf.

der schimmel kann bleiben, es sitzt sich so schön weich

darauf. ein bisschen bewegungslos warten, und man kriegt

eine decke dazugewachsen. praktisch.

aber nicht jetzt. jetzt renne ich den frechen motten nach.

kann man vorsichtig rennen? denn so versuche ich es, um

keine staubwolken wirbeln zu lassen, um keinesfalls

unordnung in dem perfekten chaos zu schaffen. vorsichtig,

extrem, fast lethargisch. kann man lethargisch rennen? weil

wenn es kein rennen ist, warum sollte ich außer atem

kommen. kann man gleichzeitig lethargisch und außer atem

sein?

ich müsste auch mehr lüften, vielleicht. so schwer, zu denken. nachzudenken. so viel drum-herum, so viele regeln, selbstverständlichkeiten. es fühlt sich künstlich an, lahm – halt plastikgedanken. und das jetzt schon… müsste mehr barfuß denken. vorsorgemaßnahmen, so zu sagen. und angenehmer. anstatt fange ich motten auf. der schimmel kann bleiben, es sitzt sich so schön weich darauf. ein bisschen bewegungslos warten, und man kriegt eine decke dazugewachsen. praktisch. aber nicht jetzt. jetzt renne ich den frechen motten nach. kann man vorsichtig rennen? denn so versuche ich es, um keine staubwolken wirbeln zu lassen, um keinesfalls unordnung in dem perfekten chaos zu schaffen. vorsichtig, extrem, fast lethargisch. kann man lethargisch rennen? weil wenn es kein rennen ist, warum sollte ich außer atem kommen. kann man gleichzeitig lethargisch und außer atem sein? ich müsste auch mehr lüften, vielleicht.