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traumvisionen

Veröffentlicht: September 9, 2010 in Fragen, Gedichte, Gefühle
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einmal
einmal werde ich aufstehen und gehen
irgendwohin
ohne ziel ohne richtung
ohne anzuhalten
nie zurückkehren – immer nur weiter

traumvisionen

was tue ich aber
wenn ich an grenzen stoße?
nicht an die meinigen
was erwünscht wäre
sondern davor noch – an staatsgrenzen…

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Immer mit dem Hintergedanken: Was ist wirklich dahinter? Immer mit der Freude, neues zu entdecken. Immer mit der Angst, enttäuscht zu werden.

Die Übergänge sind fließend. Und immerhin fühlt man gewisse Grenzen, die ganze Zeit. Alles ist eine Art ganzheitliche sich ständig dehnende Grenze.

Sobald man überrascht wird, eine ungewisse Vorstellung anders zu empfinden, hat sie sich schon geändert und man weiß nicht mehr, was sie eigentlich war. Und man wird durch andere Dinge überrascht, vielleicht die, die noch vor kurzem als logisch in der Vorstellung erscheint haben.

Grenzen. Man weiß nie, ob es tatsächlich eine neutrale Zone gibt. Wan weiß nie, ob es geschossen wird. Man wagt es, und erfährt. Was auch immer.