Mit ‘sucht’ getaggte Beiträge

Drogen

Veröffentlicht: Januar 5, 2009 in Diverses
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Ich habe viele Abhängigkeiten.

Ich werde schnell süchtig, in einer kurzen Zeit entwickle ich eine intensive Abhängigkeit von – eigentlich egal was. Mit üblichen Symptomen und Folgen.

Es wird mir auch schnell bewusst, dass ich jetzt dabei ein Junky geworden bin, ich lebe damit eine Zeit lang. Kämpfe eine Zeit lang mit meinem Bewusstsein um und gegen die Sucht, und dann entscheide mich, schließe die Augen und gehe durch. Ich entferne die wichtigsten Suchtfaktoren soweit möglich – und lasse es eigentlich so gut wie für immer. Das ist auch etwas komisch. Ich kann allerdings immer noch etwas von dem, was einst als Droge galt, wieder mal einnehmen, vorsichtig, aber ich verliere nicht mehr den Kopf dabei, selbst wenn mich da mit einem solchen Verdacht annähere.

Allerdings sind das alles leichte Drogen, selbst wenn sie manchmal hart wirken.

Nun zum tatsächlichen Geständnis dieses Posts: (mehr …)

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Abhängigkeit

Veröffentlicht: Januar 2, 2009 in Diverses
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Ich werde manchmal/oftmals ganz schnell von einigen Menschen abhängig. Fast total. Von ihren Worten, Meinungen, Blicken, Gesten, ihrem Wollen und Nicht-Wollen, Beachten und Nicht-Beachten, Dasein und Nicht-Dasein.

Ob diese als eine Art Schwäche; Infantilität; wegen Mangel an irgend etwas anderes im Leben entstehen? Möglich. Wahrscheinlich.

Eine Abhängigkeit ist aber in jedem Falle nicht gesund. Deswegen: ich würde mich gerne von [bestimmten] Menschenabhängigkeiten befreien…

Wie bei den meisten Suchtfällen, gibt es dabei etwas, was anzieht, was süchtig macht, – und deswegen auch gegen Befreiung spricht.

Ich würde gerne… Sage ich – und bin mir nicht sicher.


being awake at 3 – 4 – 5 at night, _living_ at that time – ’normally‘ – makes you sense the life in a kinda strange way. it’s totally still and somehow…lifeless, half-dead. you get more of a feeling that everything is relative, everything exists only to some extent… like, colours exists only when they are visible, sensations exist only when they are ’sensible‘, people exist only when they are around…

you definitely feel your aloneness more distinctly, sometimes – often – also loneliness, being a cause of the imaginative and the habitual. you are prone to think depressively, well, you are prone to think. to think more. but the thoughts get a bit cut-off and often stay incomplete and…strange. because – not thought over. just kinda thought off.

depending where you are, you might enjoy some drops of ‚[normal] social life‘ at night too. you might possibly find a 24h supermarket or get a night bus. hear a car passing by or a few freaks shouting out in the street. get a night job. you may even sometimes be lucky and get a text from someone at that time. but… the list is not gonna get that long, and big cities‘ privileges are not for the provincial towns and nightlife habits are different in different countries. so you may just lose all the connection to ‚external‘ world, starting like at 1 a.m. left on your own, through the darkness barrier. looking intensely and seeing nothing. getting a bit mad with every night that follows.

…fleeing from the world as soon as it starts to show up…

nachtleben…wieder

Veröffentlicht: August 17, 2008 in Fakten
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„end of the story“
…alle, die wissen, verstehen.
alle, die nicht wissen, werden auch nicht verstehen.

the end.