Mit ‘wille’ getaggte Beiträge

Wollerei

Veröffentlicht: Januar 19, 2009 in Gedanken
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Und immer wieder dieses Wünschen, Wollen, dieses Fallen in die Unendlichkeiten eigengeschaffener Illusionen. Immer, immer wieder. Es ist nicht mehr so, wie es war, es kann so nicht sein. Es ist normal. Es ist gut so. Es ist logisch. Anders kann es nicht sein, und wenn es so wäre, wäre es immerhin anders. Kompliziert, ich weiß nicht. (mehr …)

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Modalitäten des Lebens

Veröffentlicht: Januar 12, 2009 in Fragen, Gedanken
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Ich kann nicht wollen, wenn ich wollen muss…

Irgendwie scheint mir alles, wozu ich mich verpflichte, – oder wozu ich verpflichtet werde, – gleich zur unerheblichen Last zu werden. Sei es eine angenehme Tätigkeit, ein Hobby, meine Lieblingsbeschäftigung, gute oder schlechte Vornehmung, körperliche, geistiege oder seelige – ganz egal… Sobald etwas ein Muss wird, flieht es weg vom Wollen.

Ganz egal… Ob von außen oder von innen. Ob es ’sollen‘ oder ‚müssen‘ heißt. Es heißt dann eben weder ‚wollen‘ noch ‚können‘ mehr. Als ob die Kategorien eindeutig wären. Als ob man nur in einer Kategorie leben kann. (mehr …)

Der ‚richtige‘ Zeitpunkt

Veröffentlicht: Januar 7, 2009 in Fragen, Gefühle
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Wann ist es Zeit, Schluss zu machen? Einen endgültigen Punkt (Ausrufe-/Fragezeichen) zu setzen, einen Strich zu ziehen, das Geschäft zuzumachen, sich Pleite zu erklären, sich zu verabschieden. Aufzugeben. Wie versteht man, für sich, dass es schon alle ist, dass man es lassen soll, so unwillig man ist, und – weiter gehen. Wie weiß man, dass es wirklich so ist?.. Wie bleibt man zufrieden bei eigener Entscheidung, egal wie sie war?..

Wie quält man sich nicht mit solchen Fragen…

Ausweichen

Veröffentlicht: Januar 7, 2009 in Fakten, Gedanken
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Eine Schwäche. Eine ganz schlimme Schwäche. Eine ewige Selbstbelügung. Dadurch, dass man sich eigene Gefühle nicht merken lässt, die Aufgaben durchsieht, die Augen schließt und vorbeikommt als ob man nichts gesehen hätte. Ein totaler Verlierer-Typ, der nicht mal ein kleines bisschen Wille hat, sich selbst zusammenzureißen und direkt zu schauen und gerade zu laufen und sich zu entscheiden und sein Leben endlich mal zu leben. Er versteckt sich hinter allem was er findet, und wenn es nichts mehr gibt, fällt er runter, will sich auflösen, verschwinden. Ein Typ nur zum Mitleid ausüben und am besten einen guten Abstand halten.

Und? Geschichte? Moral? Fazit?

Gibt es nicht. Es ist einfach besser, so nicht zu sein.

Wollen

Veröffentlicht: Januar 1, 2009 in Fragen
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Wo ist die Grenze zwischen dem schöpfenden, entwickelnden Wollen und dem Wollen, das dich nach runter zieht?